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          Parabel für das Licht – das Sichtbare, die Dunkelheit – das Unsichtbare und ihre Einheit

    Es lebte ein Vater, der drei Töchter hatte – Ascha, Avna und Aschavna. Alle drei waren überirdische Schönheiten, klug, freundlich und lustig.  Es kam der Tag, als alle drei, vor die Wahl ihres Lebens gestellt wurden. Ihr Vater hatte lange darauf gewartet bis jede ihre Volljährigkeit zu erreichen, rief sie zu sich und sagte:

            - Kinder, Heute ist der Tag eurer groβen Wahl des Lebens! Zu dem Zweck, wird jede von euch in den verbotenen Familiengarten hinein gehen, und darf zwei Sachen von dort mitnehmen – eine mit der linken und andere mit der rechten Hand.  Nachdem ihr das geschafft habt, bringt diese zu mir! 

    Genau so haben sie es gemacht. Zuerst ging Ascha hinein – die älteste Schwester. Sie hat sich am meisten an dem Familienvermögen erfreut, seit ihrer Kindheit spielte sie mit Goldjuwelen und Kostbarkeiten. Das war ein Trost für sie, besonders wenn sie sich langweilte. Verblieb lange vor dem Spiegel und schaute, dass jedes Härchen ihres goldenen Haares an der richtigen Stelle sitzt. Sie war dem Wind böse, wenn ihr Haar plötzlich zerzauste und lief zu dem Spiegel um es schnell wieder in Ordnung zu bringen.

    Die Pforte öffnete sich schwer, mit Knarren. Ascha tratt über die Schwelle des Gartens mit riesigem Staunen hinein. Die Aussicht vor ihren Augen überschritt all ihren Vorstellungen. Der Garten war mit funkelndem Licht überhäuft, überall voll mit Gold und Edelsteinen,  auf einem Baum wuchsen auch goldene Äpfel, zitternd im Takt des Windes. Ohne überhaupt nachzudenken, ging sie zum bezaubernden Baum, richtete ihre Hand hoch und pflückte ein Apfel. Ein leichter Wind wehte wieder und die Zweige des Baumes wurden so gerüttelt, dass vor ihren Augen noch ein Apfel  erschien, noch schöner als jener, den sie in der Hand hatte. Der Apfel  reflektierte mehr Licht aus den anderen überall herum, wahrscheinlich weil er höher als die anderen hing. Ascha, wieder nicht nachdenkend, streckte ihre noch freie Hand, erhob sich leicht und pflückte auch diesen Apfel. Sie lächelte zufrieden, dass war der schönste goldene Apfel im Garten, nein, in ihren ganzes Leben hatte sie nicht so etwas schöneres gesehen!  Zufrieden über die getroffene Wahl lief sie zurück zu den Schwestern, um zu prahlen. Ihr Vater lächelte als er sie sah.  Das war die Wahl des Lichtes, die sie gerade gemacht hatte.  Und er wunderte sich nicht.

Seite 7-8

 

    Jahrhunderte, ohne grosse Bedeutung. Zivilisationen durch die Jahrhunderte, die die Wahrheit nicht erreichten. Die Idee für Sünde und ihre Sühne. Immer Sachen, die uns unbedeutend vor den Augen jeder nächste Generation machen. Mit der Idee für die Wahl zwischen: Licht oder Dunkelheit, Gut oder Böse, Stoff oder Wesent?! Wir hätten es nicht gewählt, wen wir den gegenüberstehenden Begriffe als Einheit verstanden haben, als gleichzeitiger Zustand von ein und die selbe Realität.

Seite 14

 

    Alles, was an dieser Welt passiert, ist nach einem Algorithmus untergeordnet. Das Leben von uns allen ist verwirrt, weil wir unsere Sensibilität für Richtigkeit verloren haben und die Folgerichtigkeit der Ereignisse nicht verstehen. Die Richtigkeit strebt nach einem festen Zustand auch und letztendlich erreicht sie ihn. Das führt zum Verdrehen unserer Vorstellung für die Zeit, weil wenn die Folgerichtigkeit der Ereignisse verletzt ist, beginnt der Mensch anscheinend vergangene Zustände zu wiederholen, mit dem einzigen Ziel – die richtige Richtung zu treffen. Der Algorithmus – was umfasst er? Die Richtigkeit aus dem Gesichtspunkt der fundamentalen Wechselwirkungen und der ursprünglichen Gründen, denen alles untergeordnet ist. Wenn sie verletzt werden, dann kommen die Folgen, die die fehlerhaften Zustände neutralisieren müssen und uns in eine Position zurückbringen, von der wir wieder zu versuchen.

    Es wird vermutet, dass der Mensch, bekommend irgendwelchen Erfahrungen auch der Weisheit darüber gewinnt: was richtig ist und was nicht? Aber zum heutigen Tage haben wir uns so sehr verloren, dass wir sogar nicht die kleinste Vorstellung  haben - wo wir uns befinden? Und über Weisheit, gewonnen durch der Erfahrung kann man kaum sprechen. Ja, es ist offensichtlich, dass es irgendeine gab, aber in vergangenen Zeiten. Oder eher haben die Menschen versucht um nachzudenken. Und Heute, bei all dieser Erkenntnis und gewonnener Erfahrung, wo sind wir?  In den Abgrund von der Zeitlosigkeit.  Als ob wir von der Erschaffung des Menschen, sonder nicht  von der Erschaffung des Welt ausgehen müssen, weil das nicht einer menschliche Beschäftigung ist, am mindestens bis wir die ursprünglichen Gründe auf individuellem Niveau aufklären. Weil eine Mission von jedem ist, mindestens sich selbst zu kennen. Als ob der Mensch von der Manie angesteckt ist, in fremden Sachen sich einzumischen und hat auch nicht die kleinste Vorstellung dafür: wer er ist und wofür es sich zu kämpfen lohnt? Die Bequemlichkeit und die Trägheit nisten sich auf allen Niveaus und irgendwo in der Ferne, eine Hand voll Leute, die von sich selbst retten wollen. Hier sind zwei menschens Kategorien, mit denen wir unsere Zivilisation gut charakterisieren können: 

• mit faulem Verstand, suchend keine Antworten, sondern die Bequemlichkeit des Augenblicks, „hier und jetz“, ohne Bedeutung für die Folgen,

•  suchend Antworten und Ursachen ausser sich, bereit in jedem  Augenblick eine Flucht ausserhalb der Realität zu machen, sogar durch die Idee für Rettung auf einem anderen Planeten.

    Ich kann nur vermuten, was passieren wird, wenn ein Teil der Menschheit einen Tag diese Erde verlässt, mit allen ihren fehlerhaften  Erfahrungen und Verständnis für die Welt. Und wahrscheinlich machen wir genau das auf der Praxis: die grosse zwischenplanetare, zwischenkontinentale und unendliche Völkerwanderung.

Seiten 15-16

 

Das Spiel mit dem Gummidreieck

    Hier hat alles mit einem Kinderspiel begonnen. Wer hätte es vermuten können, dass ein einfaches Gummidreieck, mit einem Stoffschwanz,  mich zu diesem Zeitpunkt bringen würde, wo ich über das Wesen schreibe? Amüsant, aber Tatsache! Provoziert von diesen Kinderspiel, mit Ergebniss, der ich nicht kontrollieren wollte sondern analysieren, beschließe ich die Symbolik  im Zusammenhang mit dem Bild des Dreiecks zu verfolgen oder genauer gesagt von zwei. Eines von dem Dreiecke verbinde ich mit dem männlichen Anfang und Energie, das anderem mit dem weiblichen. Im Welche Zusamenhang sind die beiden? Es wird angenommen, dass die beide miteinander verflochten seien, so sollte das Ergebniss einer Pyramide, Kreuz, Stern oder eine andere Form  erstehen, verbunden mit dem Winkel, unter dem wir beobachten. Zu diesem Zweck habe ich zwei Dreiecke aus Papier ausgeschnitten, legte diese aufeinander und kam bis senkrecht zueinander. Davon hat Man etwas bekommen.

Bedarf

    Nach Kottler ist der  „Bedarf das Gefühl, das der Mensch bei Mangel an etwas empfindet“. Das ist ein Zustand, der von dem Bewusstsein nicht direkt abhängt, als Gehalt an chemischen Elementen im Blut, Körpertemperatur, gesundheitlicher Zustand u.a. Wir könnten ihn als internen physiologischen Zustand klassifizieren der  Hunger, Durst, Müdigkeit, Wunsch nach Sex, Gesundheit provoziert.  

Wenn wir das  Prinzip über das Errichten des Ganzen von innen nach aussen- und Außenerscheinung annehmen würden, so sind die externen Provokateure des physiologischen Bedarfs sensorisch, wie zum Beispiel  Geruch, Gehör, Geschmack, Sehvermögen, Berührung – oder all die  Faktoren, die meisten Forscher ignorieren. Sie sind durch Spontaneität gekennzeichnet.

Motivation

    Sie provoziert zur Handlung. Der Bedarf und das Bedürfnis sind gute  interne Stimuli, jedoch es existieren auch externe Stimuli, die in den meisten Fällen Bedürfnis provozieren und simulieren. Das sind selbstverständlich Mode, Werbung, PR-Actions, sowie alle übrigen Einwirkungen, die durch das  soziale Millieu bewirkt werden. Höchstwahrscheinlich sollte hierzu auch die Spalte in der  Tabelle von Max- Neef im Abschnitt  „zu haben/Besitz von“ als externer Stimulis und Provokateure des Bedürfnisses ergänzt werden. Kennzeichnend ist hier das Überwiegen des Bedarfs oder des  Bedürfnisses infolge der Selbstidentifizierung und unserer Neigung zu Faktoren mit überwiegendem Grad an Einwirkung - intern oder extern.

Grundliche Motivation- egal im welche Phase sich der Mensch befindet:

... Seite 41-42

 

Geist – Materie – Einheit von Geist und Materie

    Die perfekte Erschaffung  der nicht so perfekten Erscheinung. Durch Ideen wie:

-  Behandlung des Menschen als Ressource,  Gegenstand,

- durch das Spiel von Gegensätzen, sondern nicht Synergie von männlich-weiblicher Energien, die genau bestimmten Charakteristiken besitzen,

- Buchstäblichkeit der Wahrnehmungen und Leugnung der Existenz von etwas mehr.

-  Hindern der Idee für den Geist, durch die Kontrolle und Beobachtung.

Sogar nur die letzte Bedingung ist genügend für unsere Selbstvernichtung als Art. Das Blockieren der Idee für den Heiligen Geist wurde als „Todesünde“ von der Kirche gebrandmarkt, die Versuche ihm zu verhindern, auch.

... Seite 70-71

 

 

          Die Erde als System, umgefasst in einem grösseren System, „Universum“ genannt

    Bisherige Theorie: Es  gibt einen Anfangspunkt, mit den alles, was kognitive ist  beginnt, oder der so genannte „Anfangspunkt“ für Analyse. Infolge den Grosse Explosion ist das Universum  entstanden, unter der Form einer  Quark- Gluon- Plasma Mischung, was Teil der Sekunde dauert. Infolge dessen, entstehen Protonen und Neutronen. Verletzung einer der Symmetrien, führt zur Entstehung der Masse „m“. Das Standartmodell von elementaren Partikeln wurde erstellt und vier fundamentale Kräfte  abgeleitet:

    1. Gravitation- die schwachste Kraft, aber wirkt uberall in dem Universum,   

     2. Elektromagnetismus – stärker als 1., hält die Elektronen um ihren Kernen.

     3. Schwache Zusammenwirkung – wirkt im Rahmen des Atomkerns und ist für den Beta–Zerfall verantwortlich, wo das Neutron sich in Proton verwandelt, und dabei Elektronen und  Antineutrino ausstrahlt. Auch umgekehrt.

     4. Starke Zusammenwirkung – hält Protonen und Neutronen im Rahmen des Kerns, mit der Steigerung der Entfernung wird ihre Kraft stärker.

          Theorie der Zeit

    Die Zeit ist der wichtigste Kategorie in unserem Welt. In der Motivationstheorie wurden mehrere Einzelheiten der defizitären Zustände beschrieben, die wir zwecks Transformation wiederholen. Anhang Psychoanalyse werden sie auch als Etwas verdrängt ins Unterbewusstsein, was passendere Bedingungen für sein Zurechtkommen abwartet.  Hier werden definiert auch durch den Begriff „Zeit“.

Regel: In defizitären Zustand unsere Vergangenheit wird zu unserer Zukunft.

    Das Feld der Zeit versuche ich, durch ein Koordinatensystem darzustellen, wo auf Abszisse und Ordinate nur die Kategorie „Zeit“ besteht. Ganz bedingt, werde ich den linken Teil als unsere Vorstellung für die Vergangenheit wählen, den mittleren – als Gegenwart, und den rechten – als unsere Vorstellung für die Zukunft. Warum ist es notwendig in dem Fall, ein Koordinatensystem zu sein?  Weil wir  in unteren Teil - kollektiv, in oberen –  individuell, als Bedingungen vorgeben werden und das ganzes, in Kontext der Zeit.  Die dreidimensionale Darstellung würde mehr passend in diesem Fall, da alle Möglichkeiten für die Arbeit in einer Ebene begrenzt sind. Warum ist auch die Teilung an „kollektiv“ und „individuell“ notwendig? In der Motivationstheorie leiten wir innere und äussere Motivationsfaktoren ab. Die inneren können wir zu den individuellen  zuordnen, und die äusseren zu den kollektiven „Motivatoren“.

          Homo nevroticus normalis

    Während des Schreibens versuche ich alles durch die Verweise der Zeit und durch die Motivation abzuleiten. Betrachten wir  aus diesem Aspekt Homo nevroticus normalis. Der Mensch, für den das Wichtigste in diesem Leben ist wie er aussieht, sondern nicht, wie er sich vorstellt,  jener, für den die Triebe und ihre Befriedigung von erststufiger Wichtigkeit sind, jener, der einzig und allein den Sinn der Sinnlichkeit aufgebaut hat, in seinen Versuchen, auch den Sinn seiner Existenz zu entdecken. Und wenn wir jetzt  die Eingangsparameter eines Systems aufbauen, welches wir gemeinsam in einer zukünftigen Zeit erleben werden, wird das von uns zu produzierendem  Ergebnis sein: Warum müssen wir uns treffen, wenn wir gut genug auch durch die sozialen Netze kommunizieren? Bald werden wir auch uns zu holographieren können, wir werden die Möglichkeit haben, gleichzeitig in verschiedenen Orten auf der Welt zu sein - im Office, zu Hause. Am richtigen Ort, zur genauen Zeit.

...  Seite 148-149

 

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